PULS 4/Willi Weber

"The Masked Singer Austria"-Finale: Die letzten Masken sind gefallen

23. März 2021 · Lesedauer 3 min

Im großen Finale bei #TMSA ließen die verbliebenen drei Stars ihre Masken fallen. Die Gelse war Jakob Seeböck, die Donaunymphe Edita Malovcic und im Babyelefant steckte Sandra Pires - die Siegerin der goldenen Maske.

Große Songs und spektakuläre Kostüme – das beschreibt auch das Finale der aktuellen "The Masked Singer Austria"-Staffel. Alle drei verbliebenen Stars mussten ihre Kostüm-Hüllen fallen lassen. Nach der ersten Runde war es die Gelse, darin steckte Schauspieler Jakob Seeböck. Im großen Finale hob zuerst die Donaunymphe ihren Schleier, es war Schauspielerin Edita Malovcic. Im Babyelefant steckte Singer-Songwriterin Sandra Pires.

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Los ging es mit einer Melange aus Popmusik. Die Donaunymphe sang "Freed From Desire" von Gala, die Gelse setzte auf "Under the Bridge" von den Red Hot Chili Peppers und der Babyelefant auf "Never Enough" aus The Greatest Showman. Die Donaunymphe "muss auf jeden Fall eine Powerfrau sein", meinte Nadine Beiler, Gast im Ratepanel und die Siegerin im Yeti-Kostüm der letzten Staffel. Sasa Schwarzjirg und Elke Winkens waren sich schon seit ein paar Folgen sicher: Es muss Edita Malovcic sein – wie recht sie damit hatten, zeigte sich aber erst im Grande Finale. Dahin schaffte es dann auch der Babyelefant, der nicht nur Mirjam Weichselbraun sprachlos hinterließ. "Das war echt ein Wahnsinn", sagt Rainer Schönfelder und tippte weiterhin auf Rose May Alaba. Richtig lagen Schwarzjirg und Beiler, die am liebsten "Sandra, sehr, sehr schön" sagen und Sandra Pires im knuffigen Kostüm erkannt haben wollte.

Die Gelse weckte bei Schwarzjirg die Sehnsucht nach Live-Musik: "Ich will auf ein Konzert von dir!" Schönfelder vermutete weiterhin Florian Silbereisen hinter der Maske. Schwarzjirg sagte: "Tom Schneider". Elke Winkens hingegen schien ratlos, meinte aber, es könnte Lukas Permann sein. Alle lagen falsch, der Name Jakob Seeböck fiel nie. "Ich habe hier einfach eine langersehnte Filmrolle angenommen, in der ich einen Rockstar spiele und der sieht so aus, wie die Gelse", sagte er nach der Demaskierung sichtlich stolz. Es sei ein "Doppelleben aus Geheimagent und Rockstar" gewesen.

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Grande Finale

Mit "Toxic" von Britney Spears schoss die Donaunymphe den letzten "Giftpfeil" ab, bereits bei ihrem ersten Auftritt sei Schönfelder von so einem getroffen worden: "Ich bin sowieso vergiftet". Auf die Princess of Pop folgte Queen. Ihr "Bohemian Rhapsody" vertonte der Babyelefant neu und ließ Schönfelder ein wenig durchdrehen – "Haha, ich glaub' ich spinn'", meinte er lachend und blieb bei seinem Tipp Rose May Alaba. "Verliebt ins Finale" zeigte sich Schwarzjirg und tippte weiterhin auf Pires.

Elli, der Babyelefant

"Es war großartig", sagte Edita Malovcic nach ihrer Demaskierung. Sie habe ihre musikalische Karriere ein bisschen bei Seite gelegt und "das hat mich wieder extrem angezündet" weiterzumachen. "In Zeiten wie diesen, in denen wir uns nach ein bisschen Normalität sehnen, Konzert, Party, haben wir das alles hier erleben dürfen."

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Die goldene Maske hat sich aber der Babyelefant ersungen. Die letzten Tipps der Jury? Anke Engelke, Rose May Alaba und Sandra Pires. Pires war es dann auch. Sie steckte, trotz "Platzangst" im Babyelefanten-Kostüm, das sie liebevoll "Elli" getauft hatte und ihre "beste Freundin" geworden sei.

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Mehr zu TMSA

Wer noch mehr TMSA will, dem sei die neue Podcastfolge "The Masked Singer Austria – Das Hintergrundgespräch" mit dem demaskierten Star der Woche ans Herz gelegt. Abrufbar via FYEO und allen anderen gängigen Podcast-Plattformen.

Mehr zu "The Masked Singer Austria" finden Sie hier.

Quelle: Redaktion / moe