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Mindestens vier Tote bei Überschwemmungen in Tunesien

Heute, 06:09 · Lesedauer 1 min

Bei Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen sind in Tunesien nach Behördenangaben mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen sind die Regionen Monastir und Nabeul im Osten des Landes sowie die Umgebung der Hauptstadt Tunis, wie der Wetterdienst am Dienstag mitteilte. Die Regionen verzeichneten demnach die stärksten Jänner-Regenfälle seit mindestens 75 Jahren. So fielen in der Stadt Sajada in wenigen Stunden 250 Liter Regen pro Quadratmeter.

Online veröffentlichte Videos zeigten in Flüsse verwandelte Straßen und überschwemmte Autos. Die Schulen blieben geschlossen, der Verkehr kam weitgehend zum Erliegen.

Zusammenfassung
  • Bei Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen in Tunesien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.
  • In der Stadt Sajada fielen in wenigen Stunden 250 Liter Regen pro Quadratmeter – laut Wetterdienst die stärksten Jänner-Regenfälle seit mindestens 75 Jahren.
  • Besonders betroffen sind die Regionen Monastir, Nabeul und die Umgebung von Tunis, wo Schulen geschlossen blieben und der Verkehr weitgehend zum Erliegen kam.