Mindestens vier Tote bei Überschwemmungen in Tunesien
Online veröffentlichte Videos zeigten in Flüsse verwandelte Straßen und überschwemmte Autos. Die Schulen blieben geschlossen, der Verkehr kam weitgehend zum Erliegen.
Zusammenfassung
- Bei Überschwemmungen nach heftigen Regenfällen in Tunesien sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen.
- In der Stadt Sajada fielen in wenigen Stunden 250 Liter Regen pro Quadratmeter – laut Wetterdienst die stärksten Jänner-Regenfälle seit mindestens 75 Jahren.
- Besonders betroffen sind die Regionen Monastir, Nabeul und die Umgebung von Tunis, wo Schulen geschlossen blieben und der Verkehr weitgehend zum Erliegen kam.
