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Nahe Barcelona

Erneut Zugunglück in Spanien: Ein Toter

Heute, 03:03 · Lesedauer 1 min

Knapp drei Tage nach dem schweren Zugsunglück im Süden Spaniens mit mindestens 42 Todesopfern ist es in dem Land erneut zu einem tödlichen Unfall im Bahnverkehr gekommen.

Bei dem Zusammenstoß eines Nahverkehrszuges mit einer eingestürzten Mauer seien ein Mensch getötet und vier weitere schwer verletzt worden, erklärte der Sprecher der Feuerwehr der nordöstlichen Region Katalonien, Claudi Gallardo, am Dienstagabend.

Lokführer tot

Der Unfall ereignete sich etwa 40 Kilometer von Barcelona entfernt. Die Stützmauer war aufgrund starker Regenfälle auf die Gleise gestürzt war. Bei dem Todesopfer handelt es sich um den Lokführer, wie eine Quelle der Regionalregierung Kataloniens und mehrere lokale Medien berichteten.

Zusammenfassung
  • Knapp drei Tage nach einem schweren Zugsunglück mit mindestens 42 Toten ist es in Spanien erneut zu einem tödlichen Bahnunfall gekommen.
  • Ein Nahverkehrszug kollidierte rund 40 Kilometer von Barcelona entfernt mit einer eingestürzten Mauer, wobei der Lokführer starb und vier weitere Menschen schwer verletzt wurden.
  • Die Mauer war infolge starker Regenfälle auf die Gleise gestürzt, wie der Sprecher der Feuerwehr der Region Katalonien, Claudi Gallardo, bestätigte.