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Mückstein könne sich 3G-Regel in Schulen vorstellen

Ab Herbst soll die 3G-Regel – geimpft, getestet, genesen – auch in den Schulen gelten. Dadurch müssten sich geimpfte Kinder in Zukunft nicht mehr vor Unterrichtsbeginn gegen Corona testen lassen. Entsprechende Pläne könne sich Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein vorstellen.

Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) bestätigte im Interview mit "oe24.tv", dass die 3G- Regel ab Herbst auch in Schulen gelten könnte. Entsprechende Pläne könne er sich vorstellen, sagte der Minister im Interview.

Derzeit würden laut Mückstein Abstimmungen dazu mit dem Bildungsministerium laufen. "Wir werden sehen, wie viele Kinder sich impfen lassen. Aber ich glaube, bei drei Millionen Impfdosen, die monatlich kommen, sind wir in einer guten Startposition für Herbst – auch die Impfbereitschaft ist ja im Steigen", erklärte der Gesundheitsminister.

Optimistisch zeige sich Mückstein auch hinsichtlich des Impfstarts für Jugendliche ab 12 Jahren. "Ich bin recht optimistisch, dass wir im August eine qualifizierte Menge an 12- bis 15-Jährigen geimpft haben werden. Ich habe selber zwei Töchter in dem Alter. Bestimmt wird sich die Meinung durchsetzen, dass es eine gute Idee ist, Kinder zu impfen. Sie bekommen kein Long Covid und am Ende tragen sie zur Herdenimmunität bei", äußerte er sich im Interview dazu.

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ribbon Zusammenfassung
  • Ab Herbst soll die 3G-Regel – geimpft, getestet, genesen – auch in den Schulen gelten. Dadurch müssten sich geimpfte Kinder in Zukunft nicht mehr vor Unterrichtsbeginn gegen Corona testen lassen.
  • Entsprechende Pläne könne sich Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein vorstellen, wie er im Interview mit "oe24.tv" bestätigt.
  • Derzeit würden laut Mückstein Abstimmungen dazu mit dem Bildungsministerium laufen.
  • Optimistisch zeige sich Mückstein auch hinsichtlich des Impfstarts für Jugendliche ab 12 Jahren.