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Versteckspiel in Oberösterreich endete mit Suchaktion

14. Feb. 2026 · Lesedauer 1 min

Ein Versteckspiel im oberösterreichischen Bezirk Gmunden hat Freitagnachmittag zu einer Suchaktion von mehreren Dutzend Bürgern und Einsatzkräften geführt: Der Vater eines Fünfjährigen startete das Spiel mit seinem Sohn und dessen gleichaltrigem Freund im Bereich des Kindergartens in St. Wolfgang. Die Buben versteckten sich aber so gut, dass der Erwachsene sie nicht fand. Nach einer Stunde schaltete er die Polizei ein. Nach Einbruch der Dunkelheit wurden die Kinder gefunden.

Der Vater hatte das Versteckspiel gegen 15.30 Uhr gestartet und suchte zunächst allein - und vergeblich. Dann halfen ihm etwa 20 Gemeindebürger, so die Polizei am Samstag. Als auch diese nicht erfolgreich waren, wurden die Einsatzkräfte eingeschaltet. Mehrere Polizeistreifen, die Bereitschaftseinheit, eine Diensthundestreife sowie ein Drohnenpilot rückten aus. Auch der Bergrettungsdienst sowie die Feuerwehr beteiligten sich an der Suchaktion. Etwa 30 Bürger meldeten sich ebenfalls freiwillig, um zu helfen. Schließlich konnten die beiden Kinder gegen 17.40 Uhr etwa 1,3 Kilometer vom Spielort entfernt gefunden werden. Sie waren wohlauf.

Zusammenfassung
  • Ein Versteckspiel im Bezirk Gmunden führte am Freitagnachmittag zu einer großangelegten Suchaktion mit mehreren Dutzend Beteiligten, nachdem zwei fünfjährige Buben nach über einer Stunde nicht auffindbar waren.
  • Neben etwa 20 Gemeindebürgern und später rund 30 weiteren freiwilligen Helfern waren mehrere Polizeistreifen, eine Bereitschaftseinheit, ein Diensthund, ein Drohnenpilot, der Bergrettungsdienst und die Feuerwehr im Einsatz.
  • Die beiden Kinder wurden nach Einbruch der Dunkelheit, rund 1,3 Kilometer vom Spielort entfernt, gegen 17:40 Uhr wohlauf gefunden.