Identität festgestellt
Gefundene Frauenleiche in Wien: Kein Fremdverschulden
Nach einer gerichtsmedizinischen Obduktion konnte kein Fremdverschulden festgestellt werden, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Auch die Identität der Frau sei bereits eindeutig festgestellt worden. Sie war 55 Jahre alt, weitere Details gab die Polizei nicht bekannt.
Landeskriminalamt prüft nähere Umstände
Das Landeskriminalamt Wien prüft aktuell noch nähere Umstände. Ein Spaziergänger entdeckte am Sonntagnachmittag beim Gassigehen mit seinem Hund in der Eibesbrunnergasse die Tote zufällig auf einer Grünfläche.
Der Leichnam befand sich in einer kleinen Erdgrube, war zugedeckt und bereits großteils bis auf die Knochen verwest. Spekulationen, wonach es sich bei der Frau um eine Obdachlose handeln könnte, wurden am Mittwoch von der Polizei zurückgewiesen. Die Tote hatte einen aufrechten Wohnsitz in Wien.
Video: Seit 10 Jahren vermisst: Zwei Leichen in See gefunden
Zusammenfassung
- Die Leiche einer 55-jährigen Frau wurde am Sonntagnachmittag in einer kleinen, zugedeckten Erdgrube auf einer Grünfläche in der Eibesbrunnergasse in Wien-Favoriten gefunden.
- Eine gerichtsmedizinische Obduktion ergab, dass kein Fremdverschulden vorliegt, und das Landeskriminalamt Wien prüft weiterhin die näheren Umstände.
- Die Polizei konnte die Identität der Frau eindeutig feststellen und wies Spekulationen über Obdachlosigkeit zurück, da die Verstorbene einen aufrechten Wohnsitz in Wien hatte.
