Dritter Skifahrer nach Lawine in Italien gestorben
Die Skifahrer waren abseits der präparierten Pisten in einem Seitental unterwegs gewesen. Die Gegend wird oft für Abfahrten im Tiefschnee genutzt. Nach Angaben der Bergwacht kommen alle drei Opfer aus Frankreich. Die Lawinengefahr war zum Zeitpunkt des Unglücks nicht als besonders hoch eingeschätzt worden. Seit Beginn des Winters hatten sich in den Alpen bereits mehrere tödliche Unglücke beim Abgang von Lawinen ereignet.
Zusammenfassung
- Nach einem Lawinenunglück in den italienischen Alpen ist auch der dritte verschüttete Skifahrer, ein 35-Jähriger, im Krankenhaus von Turin gestorben.
- Das Unglück ereignete sich am Sonntag gegen 11.00 Uhr oberhalb des Wintersportorts Courmayeur, wobei insgesamt drei Skifahrer im Alter von 29, 31 und 35 Jahren ums Leben kamen.
- Alle Opfer waren abseits der präparierten Pisten unterwegs und stammen laut Bergwacht aus Frankreich, obwohl die Lawinengefahr zum Zeitpunkt des Unglücks nicht als besonders hoch eingestuft wurde.
