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Auch US-Behörde NOAA misst weltweit wärmsten Mai

Juni 12, 2020 · Lesedauer 1 min

Der vergangene Monat war auch nach Berechnungen der US-Klimabehörde NOAA der bisher wärmste Mai seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880 - gemeinsam mit dem Mai 2016. Die Durchschnittstemperatur über Land- und Ozeanflächen sei um 0,95 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts von 14,8 Grad gelegen, teilte die National Oceanic and Atmospheric Administration am Freitag mit.

Besonders warm war es demnach in großen Teilen Asiens, dem Norden Afrikas, Alaska und Teilen Westeuropas. Zuvor hatten bereits die Weltwetterorganisation und das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus ihre Daten veröffentlicht, die den vergangenen Monat ebenfalls als wärmsten Mai seit Beginn ihrer Aufzeichnungen ausweisen. Zudem hatte eine Messstation auf Hawaii so viel Kohlendioxid in der Atmosphäre gemessen wie nie zuvor.

Quelle: Agenturen