Puls 4/Mathias Kniepeiss

Erfolgreiches Finale für "Ninja Warrior Austria” - Fortsetzung im Februar

27. Okt 2021 · Lesedauer 3 min

Im spannungsgeladenen Finale von „Ninja Warrior Austria“ besiegte schlussendlich das PULS 4-Stahlmonster die 24 besten Athlet:innen. Steffi Noppinger und Nicky De Leeuw verteidigten ihre Titel als „Last Woman“ & „Last Man Standing“. Über 1,9 Mio. Österreicher:innen waren bei Staffel 2 mit dabei. PULS 4 verdoppelt ab Februar 2022 den Gewinn auf 88.888 Euro in der 3. Staffel.

Jede Menge Spannung und viele Gänsehautmomente lieferte das große Finale von „Ninja Warrior Austria“ am Montag auf PULS 4 in der Primetime unter der Moderation von Dori Bauer, Mario Hochgerner und Florian Knöchl. Mit 24,2 Prozent Marktanteil ließ sich rund ein Viertel der fernsehenden Männer zwischen 12- und 29-Jahren das große Finale nicht entgehen. Die letzte Ausgabe erreichte 8,6 Prozent Marktanteil (E12-49) und 132.000 Seher:innen (12+) im Schnitt. Mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 7,4 Prozent (E12-49) liegt die 2. Staffel von "Ninja Warrior Austria" um +30,5 Prozent über Senderschnitt. Über 1,9 Mio. Österreicher:innen ließen sich die „stärkste Show Österreichs“ auf PULS 4 nicht entgehen (WSK inkl. WH).

Noppinger und De Leeuw küren sich zu Champions

Mount Midoriyama bleibt unbezwungen: Mit Steffi Noppinger, Oliver Edelmann, Nicky De Leeuw und Simon Brunner schafften es nur vier von 24 Finalist:innen, die neun Hindernisse der erste Final-Stage in knappen 3 Minuten und 30 Sekunden fehlerfrei zu absolvieren. Wie knapp die Zeit war, bekamen vor allem Thomas Pycha und Linus Walther zu spüren. Thomas Pycha verfehlte den Buzzer in Stage 1 und musste sich um nur wenige Hundertstel geschlagen geben. Die Sensation gelang dabei der 27-jährigen Salzburgerin Steffi Noppinger: Sie drückte als erste Frau in Europa den Buzzer bei Stage 1 in einem „Ninja Warrior“-Finale. Noppinger scheiterte schlussendlich an ihrem persönlichen Kryptonit – den schwingenden Kleiderhaken.

Einen wahrlich atemberaubenden Wettstreit lieferten sich noch De Leeuw, Brunner und Edelmann. Mit ihrem Ziel – dem Mount Midoriyama – fest im Blick kämpften sie sich durch Stage 2 und schafften es bis in Stage 3. Alle drei schafften es bis kurz vor den Endgegner. Simon Brunner und Oliver Edelmann erreichten den Cliffhanger. Trotz eines verletzten Muskels setzte sich erneut als Allerbester der „fliegende Holländer“ Nicky De Leeuw durch. Wie auch in Staffel 1 trennte nur noch ein Hindernis vom Mount Midoriyama. Als „Last Woman Standing“ und “Last Man Standing” kürten sich erneut Steffi Noppinger und Nicky De Leeuw.

Bereits im Februar 2022 geht es mit der 3. Staffel der „stärksten Show Österreichs" weiter, wenn sich wieder die Fragen stellen, wer stärker als der „Ninja“-Parcours ist, wer den Mount Midoriyama bezwingt und sich erstmals den Titel „Ninja Warrior Austria“ sichert. PULS 4 verdoppelt in Staffel 3 den Siegerpot von 44.444 Euro auf 88.888 Euro Preisgeld.

 

Quelle: Redaktion / coco