APA/HERBERT NEUBAUER

Volkstheater kehrt nicht ins Museumsquartier zurück

Das Wiener Volkstheater wird aktuell saniert und hat daher seine laufende Saison bis zur Corona-bedingten Unterbrechung in der Halle E im Museumsquartier bestritten. Ins Ausweichquartier wird man aber nicht zurückkehren, wie das Haus am Donnerstag mitteilte. Als Grund wurden u.a. "die zu erwartenden anhaltenden behördlichen Einschränkungen in Bezug auf den Proben- und Spielbetrieb" genannt.

Das Wiener Volkstheater wird aktuell saniert und hat daher seine laufende Saison bis zur Corona-bedingten Unterbrechung in der Halle E im Museumsquartier bestritten. Ins Ausweichquartier wird man aber nicht zurückkehren, wie das Haus am Donnerstag mitteilte. Als Grund wurden u.a. "die zu erwartenden anhaltenden behördlichen Einschränkungen in Bezug auf den Proben- und Spielbetrieb" genannt.

Zudem müsse man die derzeit geltenden Einreisebeschränkungen, von der für Volkstheater-Projekte engagierte Künstler betroffen sind, bedenken. Ursprünglich hätte man die Halle E noch bis 25. April bespielt. Die für dort geplante Premiere der Musikrevue "Alles geht! Ein Volkstheater-Liederabend" sowie die Verleihung der Dorothea-Neff-Preise sollen nun stattdessen im Volx/Margareten stattfinden. Dort will man nach derzeitigem Stand mit Anfang Mai den Spielbetrieb wieder aufnehmen. Auch eine für 2. Juni geplante Uraufführung von Choreografin Florentina Holzinger soll wie geplant stattfinden. Zudem prüfe man, in welcher Form die Bezirke-Tournee weitergeführt werden könne.

ribbon Zusammenfassung
  • Das Wiener Volkstheater wird aktuell saniert und hat daher seine laufende Saison bis zur Corona-bedingten Unterbrechung in der Halle E im Museumsquartier bestritten.
  • Ins Ausweichquartier wird man aber nicht zurückkehren, wie das Haus am Donnerstag mitteilte.
  • Als Grund wurden u.a. "die zu erwartenden anhaltenden behördlichen Einschränkungen in Bezug auf den Proben- und Spielbetrieb" genannt.