PULS 24

So reagiert das Netz auf "Zurück zum Ende"

18. Mai 2022 · Lesedauer 2 min

Gestern ist PULS 24 gemeinsam mit Heinz-Christian Strache zurück nach Ibiza geflogen, um das dreijährige "Jubiläum" der Veröffentlichung des Ibiza-Videos zu feiern. Die Dokumentation sowie die anschließenden Talks mit Journalist:innen sowie mit Strache und seinem ehemaligen Wegbegleiter Johann Gudenus (FPÖ) hat auch das Netz sichtlich bewegt.

Am 17.05.2019 veränderte die Veröffentlichung eines Videos die österreichische Innenpolitik. Das Ibiza-Video führte zu den Rücktritten von Strache als Vizekanzler und FPÖ-Parteiobmann und dem vorzeitigen Platz der türkis-blauen Koalition. Auch heute noch können wir die Nachwirkungen davon spüren.

Aber nicht nur Menschen waren gespannt zu sehen, wie Strache nach drei Jahren auf das Erlebte zurückblickt.

 

Um den bereits spannenden Abend noch unterhaltsamer zu bekommen, griffen manche User:innen zu harten Mitteln: ein Trinkspiel.  Da HC Strache viele der ausgewählten Begriffe verwendete, könnte man fast meinen, er wollte den Spielenden aktiv helfen. 

Vergleiche mit historischen Persönlichkeiten können oft nach hinten losgehen. Das hat gestern auch Strache zu spüren bekommen, der sich selbst mit dem ehemaligen SPÖ-Bundeskanzler Bruno Kreisky verglichen hat. 

Auch über künftige Format-Ideen mit den Beteiligten wurde fleißig spekuliert. Nachdem bereits der ehemalige BZÖ-Politiker Stefan Petzer bei einer Tanzshow im öffentlich-rechtlichen Fernsehen aufgetreten war und auch schon US-Politiker bei The Masked Singer (Rudy Giuliani, Sarah Palin) aufgetreten sind, vielleicht keine so unglaubwürdige Idee. 

Für Überraschung sorgte das Außerirdischen-Geständnis von Johann Gudenus.

Die Dokumentation hat auch Zweifel an den Fähigkeiten von Julian Hessenthaler als Detektiv gesät. 

Abschließend bleibt aber sowieso nur eines zu sagen: 

Quelle: Redaktion / foj