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Eigenproduktion "Österreichs Leben droht der Hitzetod?" um 19:15 Uhr auf PULS 24

08. Feb. 2022 · Lesedauer 2 min

In der Dokumentation "Österreichs Leben droht der Hitzetod?", die im Rahmen der 4Sustainability Klima-Offensive gezeigt wird, warnt Umweltmediziner Hans Peter Hutter: "Wenn es so weiter geht, dann haben wir sehr massive Herausforderungen für unser Gesundheitswesen vor der Tür.“

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung der Gegenwart: PULS 24 zeigt am Dienstag, den 8. Februar um 19:15 Uhr die eigenproduzierte Doku "Österreichs Leben droht der Hitzetod?" und nimmt die gesundheitlichen Auswirkungen der Erderwärmung auf den Menschen und Lebewesen in den Fokus. Bereits 48 Stunden vor TV-Ausstrahlung sind die Dokus auf der kostenlosen und führenden Streaming-App ZAPPN verfügbar.

Im Rahmen der Initiative 4Sustainability bietet die ProSiebenSat.1 PULS Gruppe eine Klima-Offensive auf all ihren Sendern und baut die Klimaberichterstattung sukzessive aus, die eigenproduzierten Dokumentationen auf PULS 24 bilden den Start in das TV-Jahr 2022 mit spannenden Programmhighlights und Schwerpunkten rund um das Klima.

Versiegte Brunnen, verdörrte Äcker, gekippte Ökosysteme, Millionen Menschen auf der Flucht. Doch 4 bis 5 Grad plus sind kein unrealistisches Szenario. Sie sind das Ergebnis jenes Kurses, den die Welt derzeit fährt. Artensterben und Klimakrise gehen Hand in Hand. Unsere Artenvielfalt sinkt rapide. Immer mehr Tiere kommen in Bedrängnis. Haben kaum noch natürlichen Lebensraum. Und auch uns Menschen macht die wachsende Hitze zu schaffen. 

Umweltmediziner Hans Peter Hutter mahnt: "Als Arzt gesprochen, wenn es so weiter geht, dann haben wir sehr massive Herausforderungen für unser Gesundheitswesen vor der Tür." Von verstärkten Allergien, über den kompletten Ausfall der Bewegungsfähigkeit bis hin zum Hitzetod. Was bedeuten fünf Grad plus für unsere Gesundheit und die Lebewesen, die uns umgeben?

 

SCHLECHTES KLIMA - "Österreichs Leben droht der Hitzetod?" am Dienstag, 8. Februar, um 19:15 Uhr auf PULS 24 und in der ZAPPN App.

Quelle: Redaktion / coco