APA/APA/AFP/JOHN MKHIZE

Zwölf Schüler bei Busunfall in Südafrika getötet

Heute, 11:48 · Lesedauer 1 min

In Südafrika sind der Polizei zufolge mindestens zwölf Kinder bei einem Verkehrsunfall in ihrem Schulbus gestorben. Fünf weitere Mädchen und Buben seien schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Busfahrer habe bei einem Überholmanöver in der Stadt Vanderbijlpark, etwa 70 Kilometer südlich der Wirtschaftsmetropole Johannesburg, die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und sei mit einem Lastwagen kollidiert, wie die Polizei mitteilte.

In dem Bus hatten sich Volksschüler sowie Schüler einer weiterführenden Schule befunden. In Südafrika sowie in vielen anderen afrikanischen Ländern kommt es häufig aufgrund von Raserei, nicht gewarteten Fahrzeugen und schlechter Straßeninfrastruktur zu schweren Unfällen. Laut einer Statistik des Verkehrsministeriums starben vergangenes Jahr 11.418 Menschen aufgrund von Verkehrsunfällen.

Zusammenfassung
  • Mindestens zwölf Kinder sind bei einem Schulbusunfall in Vanderbijlpark, rund 70 Kilometer südlich von Johannesburg, ums Leben gekommen.
  • Fünf weitere Kinder wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht, nachdem der Busfahrer bei einem Überholmanöver die Kontrolle verlor und mit einem Lastwagen kollidierte.
  • Im vergangenen Jahr starben in Südafrika laut Verkehrsministerium 11.418 Menschen bei Verkehrsunfällen, die oft durch Raserei, schlechte Fahrzeuge und mangelhafte Straßen verursacht werden.