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Max Schmidt: Trenne mich nie wieder von meinen Koteletten

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Der Schauspieler und Moderator Max Schmidt will sich nach eigenen Angaben nie wieder von seinen Koteletten trennen. "Die habe ich schon ewig. Ich habe sie im Skilager in der Schule einmal abrasiert, weil ich einer jungen Dame gefallen wollte", sagte er der "Augsburger Allgemeinen". "Am nächsten Morgen am Frühstückstisch war ich einem Riesengelächter darüber ausgesetzt. Das war extrem peinlich für mich als Heranwachsenden. Seitdem war klar: Das mache ich nie wieder!"

Nur einmal noch habe er sich wegen einer Rolle in dem ZDF-Dreiteiler "Tannbach" von den Koteletten trennen müssen. "Ich habe damals zwar festgestellt, ich kann ohne Koteletten auch atmen, aber sie waren trotzdem sofort wieder da." Seine Frau habe zwar gesagt, ohne sehe er zehn Jahre jünger aus. Aber er fühle sich mit ihnen einfach wohl.

Schmidt, geboren 1968, ist unter anderem aus den Krimis rund um den Dorfpolizisten Eberhofer bekannt, darunter "Rehragout-Rendezvous".

ribbon Zusammenfassung
  • Nur einmal noch habe er sich wegen einer Rolle in dem ZDF-Dreiteiler "Tannbach" von den Koteletten trennen müssen.
  • "Ich habe damals zwar festgestellt, ich kann ohne Koteletten auch atmen, aber sie waren trotzdem sofort wieder da."
  • Seine Frau habe zwar gesagt, ohne sehe er zehn Jahre jünger aus.
  • Schmidt, geboren 1968, ist unter anderem aus den Krimis rund um den Dorfpolizisten Eberhofer bekannt, darunter "Rehragout-Rendezvous".