APA - Austria Presse Agentur

Max Giesinger empfindet soziale Medien als "Fass ohne Boden"

23. Apr 2020 · Lesedauer 2 min

Musiker Max Giesinger (31) würde Kindern am liebsten raten, sich gar nicht erst bei Instagram oder Facebook anzumelden. "Social Media ist ein Fass ohne Boden. Man kann sich so oft, wie man will, sagen: "Ich häng da jetzt nicht mehr so viel ab" oder "Ich lese mir keine Kommentare mehr durch". Am Ende macht man's doch", sagte Giesinger in Berlin.

Musiker Max Giesinger (31) würde Kindern am liebsten raten, sich gar nicht erst bei Instagram oder Facebook anzumelden. "Social Media ist ein Fass ohne Boden. Man kann sich so oft, wie man will, sagen: "Ich häng da jetzt nicht mehr so viel ab" oder "Ich lese mir keine Kommentare mehr durch". Am Ende macht man's doch", sagte Giesinger in Berlin.

Als Künstler komme man heutzutage kaum umher, sich eine Seite einzurichten. Doch sei man nach einer Stunde auf Instagram meistens nicht glücklicher als davor, zumal es immer wieder Hasskommentare gebe. "Ich kann den Leuten immer wieder nur eine Sache eintrichtern: Die Hater haben kein Problem mit dir, sondern mit sich selbst." Man dürfe sich keine Meinung von Menschen zu Herzen nehmen, die man nicht persönlich kenne.

Der Popsänger ("80 Millionen", "Nie stärker als jetzt") ist derzeit als Coach in der Sat.1-Castingshow "The Voice Kids" zu sehen. An diesem Sonntag (20.15 Uhr) läuft das Finale. Dort haben die prominenten Coaches, Giesinger, Sasha, Lena Meyer-Landrut und die Kinderband Deine Freunde, noch jeweils zwei junge Gesangstalente in ihrem Team. Die Sendung wird am Sonntag zum größten Teil zeitversetzt aus Berlin ausgestrahlt - nur die Entscheidung wird live gezeigt.

Quelle: Agenturen