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Mann lag mit lebensgefährlichem Stich in Wiener Busstation

Heute, 10:50 · Lesedauer 1 min

Ein 24-Jähriger ist am Samstagvormittag in einer Bushaltestelle in Wien-Margareten mit einer lebensgefährlichen Stichverletzung im Rücken gefunden worden. Eine Passantin rief die Rettung, die das Opfer nach der Erstversorgung in ein Spital brachte. Eine Befragung des Opfers war bisher nicht möglich, berichtete die Polizei. Wie es zu den Verletzungen gekommen ist, werde ermittelt. Der Mann war inzwischen außer Lebensgefahr, betonte Polizeisprecherin Irina Steirer am Sonntag.

Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Mitte, übernahm die weiteren Erhebungen. Die Passantin war gegen 11.00 Uhr am Margaretengürtel auf den Verletzten aufmerksam geworden.

Zusammenfassung
  • Ein 24-jähriger Mann wurde am Samstagvormittag mit einer lebensgefährlichen Stichverletzung im Rücken in einer Bushaltestelle am Margaretengürtel in Wien-Margareten gefunden.
  • Eine Passantin alarmierte gegen 11.00 Uhr die Rettung, die den Verletzten nach Erstversorgung ins Krankenhaus brachte.
  • Das Landeskriminalamt Wien ermittelt, während das Opfer bisher nicht befragt werden konnte und sich inzwischen außer Lebensgefahr befindet.