Häuserbrand auf den Philippinen fordert sieben Opfer

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Bei einem Häuserbrand auf den Philippinen sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Unter den Todesopfern seien ein zweijähriges Mädchen und ein zwölfjähriger Bub, teilte die Polizei am Sonntag mit. Das Feuer hatte am Vorabend 40 Häuser in der dichtbevölkerten Gemeinde Taytay nahe der Hauptstadt Manila zerstört.

Mehrere Familien wurden den Angaben zufolge durch die Flammen in einen am Ende einer langen und engen Gasse liegenden Haus eingeschlossen. "Sie konnten nicht fliehen. Sie waren gefangen", sagte der örtliche Polizeichef Joel Custodio. In dem Haus wurden dann später mehrere Leichen gefunden.

Die Einsatzkräfte brauchten nach Angaben des Polizeichefs etwa zwei Stunden, um das Feuer zu löschen. Als Ursache des Unglücks vermuteten die Ermittler demnach eine fehlerhafte Stromverkabelung in einem der Häuser.

ribbon Zusammenfassung
  • Unter den Todesopfern seien ein zweijähriges Mädchen und ein zwölfjähriger Bub, teilte die Polizei am Sonntag mit.
  • Das Feuer hatte am Vorabend 40 Häuser in der dichtbevölkerten Gemeinde Taytay nahe der Hauptstadt Manila zerstört.
  • Mehrere Familien wurden den Angaben zufolge durch die Flammen in einen am Ende einer langen und engen Gasse liegenden Haus eingeschlossen.
  • In dem Haus wurden dann später mehrere Leichen gefunden.

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