Für UNO ist Gewalt gegen Frauen "globale Notlage"
Türk verwies auch auf den Vergewaltigungsprozess in Frankreich gegen 51 Männer, der auf ausdrücklichen Wunsch des Opfers Gisèle Pelicot öffentlich abgehalten wurde, sowie den Skandal um den US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, der mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen sexuell missbraucht und teils an Prominente vermittelt haben soll.
Zusammenfassung
- UNO-Menschenrechtskommissar Volker Türk hat Gewalt gegen Frauen, insbesondere Femizide, als "globale Notlage" bezeichnet und Missbrauchsskandale weltweit angeprangert.
- Türk berichtete, dass 2024 rund 50.000 Frauen und Mädchen weltweit getötet wurden, meist durch Familienangehörige.
- Er verwies auf den Vergewaltigungsprozess gegen 51 Männer in Frankreich sowie auf den Missbrauchsskandal um Jeffrey Epstein, der mehr als tausend Minderjährige und junge Frauen sexuell missbraucht haben soll.
