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Drei Fußgänger auf Vorarlberger Schutzwegen angefahren

Heute, 08:43 · Lesedauer 1 min

In Vorarlberg sind am Dienstag drei Fußgänger auf Schutzwegen angefahren und verletzt worden. In Dornbirn übersah ein 36-jähriger Autofahrer bei grüner Ampel zwei Männer, die ebenfalls bei Grün die Straße überquerten, und erfasste beide mit seinem Fahrzeug. Kurz zuvor hatte ein Autolenker in Klaus (Bez. Feldkirch) einen Fußgänger auf einem Zebrastreifen übersehen und frontal erfasst. Die drei verletzten Fußgänger wurden in Krankenhäuser gebracht.

Der Unfall in Dornbirn ereignete sich gegen 18.45 Uhr auf der Hatlerstraße (L190). Die 34 und 48 Jahre alten Fußgänger auf dem Zebrastreifen hatten grünes Licht, der Autofahrer, der von der Hinteren Achmühlestraße in die Hatlerstraße einbog, ebenfalls. Der 48-Jährige wurde durch die Kollision gegen die Windschutzscheibe und weiter auf die Fahrbahn geschleudert. Der 34-Jährige wurde am Bein verletzt. Sie wurden ins nahe gelegene Krankenhaus gebracht.

In Klaus übersah ein 56-jähriger Autofahrer an der Treietstraße (L62) auf Höhe des Bahnhofs gegen 17.45 Uhr einen 29-jährigen Fußgänger. Dieser wurde unbestimmten Grades verletzt und in das Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht.

Zusammenfassung
  • Am Dienstag wurden in Vorarlberg drei Fußgänger auf Schutzwegen angefahren und verletzt, darunter zwei Männer in Dornbirn und einer in Klaus.
  • In Dornbirn erfasste ein 36-jähriger Autofahrer gegen 18.45 Uhr auf der Hatlerstraße (L190) zwei Fußgänger im Alter von 34 und 48 Jahren, obwohl beide bei Grün die Straße überquerten.
  • Ein 56-jähriger Autofahrer übersah gegen 17.45 Uhr an der Treietstraße (L62) in Klaus einen 29-jährigen Fußgänger auf dem Zebrastreifen; alle Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht.