Daniel Radcliffe will Therapieangebot für Kinderstars
Ob man sich als Kinderschauspieler mit Ruhm und Erfolg gut entwickle, sei eine "Glückssache", sagte Radcliffe. "Ich hatte so viel Glück mit meinen Eltern, aber auch mit so vielen Menschen am Set, die sich um mich gekümmert haben, und es war so wichtig, zur richtigen Zeit von den richtigen Menschen umgeben zu sein."
In den vergangenen Jahren habe es jedoch "sehr, sehr tragische Geschichten" gegeben. Als junger erfolgreicher Star, der vermeintlich alles hat, habe man oft das Gefühl, kein Recht zu haben, sich zu beschweren, sagt Radcliffe. "Und ich denke, diese Atmosphäre ist so schwer zu überwinden, dass eine Art verpflichtende Therapie wahrscheinlich eine sehr, sehr gute Sache wäre."
Zusammenfassung
- Daniel Radcliffe (36) hat sich im Online-Magazin "Bustle" für verpflichtende Therapieangebote für Kinderstars ausgesprochen.
- Er betont, dass der Umgang mit Ruhm als Kind eine Glückssache sei und hebt die Bedeutung eines unterstützenden Umfelds am Set hervor.
- Radcliffe verweist auf zahlreiche tragische Geschichten und meint, eine verpflichtende Therapie wäre wahrscheinlich eine "sehr, sehr gute Sache".
