APA/HELMUT FOHRINGER

Team bekanntgegeben

Wer für Österreich zu den Olympischen Spielen fährt

Heute, 10:11 · Lesedauer 1 min

Das Österreichische Olympische Komitee hat am Montag 52 Athletinnen und 63 Athleten für die am 6. Februar beginnenden Winterspiele in Mailand/Cortina nominiert.

Das 115-köpfige Aufgebot ist das größte seit Sotschi 2014 (130). Die Quotenplätze wurden weitgehend in Anspruch genommen, Österreich wird an allen Schauplätzen in Italien und Südtirol vertreten sein.

Die Medaillenlatte liegt mit je sieben Gold- und Silber- sowie vier Bronzemedaillen vor vier Jahren in Peking hoch.

"Können mit breiter Brust auftreten"

"Wir können mit breiter Brust auftreten. Wir haben arrivierte Sportlerinnen und Sportler, die man zu Medaillenkandidaten zählen kann. Wir haben Newcomer, die für Überraschungen sorgen können. Aufgeteilt auf alle Regionen und Sportarten", sagte ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer.

Als Ziel gab er als "Benchmark" die Spiele von Peking an. "Die Anzahl der Medaillen sollte wieder erreichbar sein."

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Zusammenfassung
  • Das Österreichische Olympische Komitee schickt ein 115-köpfiges Team, bestehend aus 52 Athletinnen und 63 Athleten, zu den Winterspielen in Mailand/Cortina.
  • Das Aufgebot ist das größte seit 2014, wobei Österreich an allen Austragungsorten in Italien und Südtirol vertreten sein wird.
  • Als Ziel gibt ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer die Medaillenbilanz von Peking mit sieben Gold-, sieben Silber- und vier Bronzemedaillen als Benchmark aus.