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Eisschnellläuferin Herzog bangt wegen Blessuren um Olympia

Heute, 15:39 · Lesedauer 1 min

Eisschnellläuferin Vanessa Herzog hat nach einer MRT-Untersuchung ihres lädierten Rückens am Donnerstag keine erfreuliche Diagnose erhalten. Die Olympia-Vierte laboriert demnach an einer Bandscheibenvorwölbung, die auf einen Nerv drückt, einer beidseitigen Entzündung des Iliosakralgelenks sowie an einem Hüftödem. Mit Physiotherapie könnte sie bis zu den Winterspielen im Februar wieder fit werden, das werde laut Angaben des behandelnden Arztes aber knapp, wie Herzog angab.

Die 30-Jährige hatte sich die Blessuren vor dem Jahreswechsel bei einem Trainingssturz zugezogen. Aufgrund starker Schmerzen musste sie am Mittwoch das Training abbrechen.

Zusammenfassung
  • Eisschnellläuferin Vanessa Herzog hat nach einem Trainingssturz vor dem Jahreswechsel eine Bandscheibenvorwölbung, eine beidseitige Entzündung des Iliosakralgelenks und ein Hüftödem diagnostiziert bekommen.
  • Die 30-jährige Olympia-Vierte musste wegen starker Schmerzen ihr Training abbrechen und bangt nun um ihre Teilnahme an den Winterspielen im Februar.
  • Laut behandelndem Arzt könnte Herzog mit intensiver Physiotherapie bis zu Olympia fit werden, allerdings werde es zeitlich sehr knapp.