APA - Austria Presse Agentur

Champions League: Machbares Los für Salzburg

26. Aug 2021 · Lesedauer 2 min

Die "Glücksfeen" Branislav Ivanović und Michael Essien bescherten Red Bull Salzburg ein vergleichsweise leichtes Los. Salzburg trifft in der Gruppe G der Champions League auf OSC Lille, den FC Sevilla und VfL Wolfsburg.

Neben Salzburg kämpfen 31 Teams um den Einzug ins Champions-League-Finale, das nächstes Jahr im Stadion von Zenit im russischen Sankt Petersburg ausgetragen wird. Der Startschuss für den Kampf um die am meisten begehrte Trophäe im europäischen Fußball erfolgte am Donnerstag mit der Auslosung der Champions-League-Gruppen.

Salzburg erwischte eine vergleichsweise "leichte" Gruppe in der Champions League. Die Bullen müssen gegen den französischen Meister OSC Lille, den andalusischen Verein FC Sevilla und dem VfL Wolfsburg aus Deutschland ran.

Hammergruppe für Leipzig

Der andere "Dosenklub" RB Leipzig hatte weniger Losglück als die Salzburger. Leipzig bekommt es in Gruppe A mit Manchester City und Paris St. Germain zu tun. Als krasser Außenseiter geht Club Brügge ins Rennen. In Gruppe E kommt es zum Duell zwischen dem FC Barcelona und dem FC Bayern München.

Vorjahressieger Chelsea muss es in Gruppe H mit Cristiano Ronaldo und Juventus Turin aufnehmen. Auch Zenit Sankt Petersburg wurde dieser Gruppe zugelost. 

Eriksen-Retter mit UEFA-geehrt

Vor der Auslosung ist das medizinische Team, das dem dänischen Fußball-Nationalspieler Christian Eriksen während der EM das Leben gerettet hatte, mit dem Präsidentenpreis der Europäischen Fußball-Union UEFA geehrt worden.

APA - Austria Presse Agentur

Die Mediziner des dänischen Fußballteams während der Ehrung durch die UEFA.

Ausgezeichnet wurde auch der dänische Kapitän Simon Kjaer, der sich per Videoschalte bedankte. "Als Kapitän fühle ich mich verpflichtet, diesen Preis für das Team anzunehmen", sagte Kjaer.

Eriksen war am 12. Juni in Kopenhagen während des EM-Gruppenspiels gegen Finnland auf dem Rasen zusammengebrochen und musste wiederbelebt werden.

Quelle: Redaktion / apb