Kurz: "Habe eine klare Meinung zur WKStA"

23. Sept 2021 · Lesedauer 2 min

Am Rande der UNO-Generalversammlung äußert sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) zu seiner Einvernahme zum Vorwurf der Falschaussage im Ibiza-Untersuchungsausschuss. Dort habe er nach eigener Aussage Stellung nehmen können und seine "Sicht der Dinge darlegen können", erklärt er auf PULS 24.

Es liegt nicht in meiner Hand. Ich habe meine Erfahrungen mit der WKStA gemacht und habe eine klare Meinung, die ich da nicht ausbreiten muss. Ich glaube, die ist bekannt", kommentiert Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) seine Einvernahme zum Vorwurf der Falschaussage im Ibiza-U-Ausschuss. Dort habe er seine "Sicht der Dinge darlegen können". Dabei soll es sich bei den Vorwürfen nur um missverständliche Äußerungen bzw. Formulierungen gehandelt haben.

Aktuell befindet sich Kurz bei der UNO-Generalversammlung in New York. Dort war vor allem die Corona-Krise ein Thema. Die Länder eint "das Ziel eine hohe Durchimpfungsrate zu erreichen", um weltweit die Pandemie zu bekämpfen, erklärt der Kanzler. Dafür tue man aus österreichischer Sicht "sehr viel", sagt Kurz. Man werde laut dem Kanzler auch weiterhin ärmere Länder dahingehend unterstützen. 

Es gäbe wenige Länder, wie etwa Portugal oder Dänemark, denen ein Schulterschluss bei der Impfung gelungen ist, erklärt Kurz. Auf Österreich bezogen, hoffe er auf ein Umdenken bei der FPÖ. Generell sei es wichtig auf die Ängste von Ungeimpften einzugehen und Aufklärungsarbeit zu leisten, meint Kurz. "Wir werden nie alle überzeugen, aber es werden sich schon noch ein paar impfen lassen und das ist wichtig", sagt Kurz.

Angela PerkonigQuelle: Redaktion / pea