APA/APA/Wiener Städtische/Hertha Hurnaus

"Wandernde Eisberge" am Wiener Ringturm angelandet

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Am Wiener Donaukanal sind nun die "Wandernden Eisberge" vor Anker gegangen. Konkret das gleichnamige Werk der slowenischen Künstlerin Vanja Bućan, die damit die heurige Verhüllung des Ringturms als "Zeichen gegen den Klimawandel" bestreitet. Am Dienstagabend wurde die 4.000 Quadratmeter große Installation in Anwesenheit von Sloweniens Kulturministerin Asta Vrečko und Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer (Grüne) offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

Die in Berlin lebende Künstlerin zeigt auf ihrem Bild Menschen am Strand, während sich am Horizont die Silhouetten von Eisbergen in den Himmel abzeichnen. "Die wandernden Eisberge sind zu einem Symbol für den Klimawandel geworden, für mich stehen sie auch für die Unvorhersehbarkeit des Lebens", unterstreicht Bućan. Nachhaltig soll das Kunstwerk auch fortwirken, werden aus den Planen doch am Ende vom sozialintegrativen Wiener Label "gabarage upcycling design" rund 500 Einkaufstaschen gefertigt. Die Verhüllung des Ringturms findet auf Initiative des Wiener Städtischen Versicherungsvereins zum 14. Mal statt.

ribbon Zusammenfassung
  • Konkret das gleichnamige Werk der slowenischen Künstlerin Vanja Bućan, die damit die heurige Verhüllung des Ringturms als "Zeichen gegen den Klimawandel" bestreitet.
  • Die in Berlin lebende Künstlerin zeigt auf ihrem Bild Menschen am Strand, während sich am Horizont die Silhouetten von Eisbergen in den Himmel abzeichnen.
  • Die Verhüllung des Ringturms findet auf Initiative des Wiener Städtischen Versicherungsvereins zum 14. Mal statt.

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