"The Voice of Germany": Erste Österreicherin in den Battles

31. Aug. 2022 · Lesedauer 2 min

Auch dieses Jahr tummeln sich unter den Talents bei "The Voice of Germany" wieder Österreicher:innen. Insgesamt elf heimische Sänger:innen versuchen ihr Glück bei der Musikshow und wollen mindestens einen Coach zum Umdrehen bewegen. Nun hat es das erste österreichische Gesangstalent in die Battles geschafft.

In den Blind Auditions kämpfen insgesamt elf  Talents aus Österreich um den Satz "I Want You" und den heißbegehrten Buzzer-Sound von den Coaches Rea Garvey, Mark Forster, Stefanie Kloß und Peter Maffay. Den Start machte Isa aus Weiz. Sie schaffte es mit "It's Oh So Quiet" von Bjök leider nicht in die nächste Runde, trotz eines "total geil" von Coach Mark Forster. Zum Abschied gab es allerdings noch ein Küsschen auf die Wange von Peter Maffay.

Drei österreichische Talents diese Woche 

Am Donnerstag versuchte die 28-jährige Verena Sturm aus Salzburg ihr Glück. Mit ihrer Gitarre und dem Song "Stop + Stare" von der Band One Republic versucht sie die Coaches zum Umdrehen zu bewegen. Dass sie bei den Blind Auditions dabei ist, hat Verena durch eine Telefon-Überraschung von Moderatorin Melissa Khalaj erfahren.

Leider reichte es für sie dieses Mal nicht. Keiner der Coaches drehte sich für Verena, damit verpasste sie ihr Ziel: Den Einzug in die zweite Runde, in die sogenannten Battles. 

Auch Goran Todorovic, 40 Jahre aus Maria Enzersdorf stellte sich der Jury. Mit dem Klassiker "Let Me Entertain You" vom britischen Popmusiker Robbie Williams heizte er nicht nur dem Publikum, sondern auch den Coaches ein. Trotzdem reichte es auch für dieses Mal nicht.

Am zweiten Tag der Musikshow wollte es Ceri Hall Brady wissen. Die junge Wienerin ging es ruhiger an und gab ihre Version von Tracy Chapmans "Fast Car" zum Besten. Mit Erfolg - denn für sie drehten sich alle Coaches um. Am Ende entschied sie sich aber für das Team von Mark Forster.

"The Voice of Germany", donnerstags um 20.15 Uhr auf ProSieben, freitags um 20.15 Uhr auf Sat.1

Astrid PozarekQuelle: Redaktion / poz