PULS 4

PULS 4 verrät die Geheimnisse von "The Masked Singer Austria"

29. März 2021 · Lesedauer 3 min

"Das Schwierigste für mich war, dass ich keine Hände hatte.": Am Montag spricht Sandra Pires darüber, wie sie es schaffte, ihre Platzangst zu überwinden. Wie konnte sie auf der Bühne die Ruhe bewahren und was hat es mit dem Daumenloch auf sich? Wer glaubt, nach der finalen Demaskierung von "Babyelefant" Sandra Pires am vergangenen Montag sind alle Geheimnisse um die verrückteste und liebenswerteste Show gelüftet, der irrt. Wer brauchte einen Physiotherapeuten am Set, wer einen Luftbefeuchter? Am Montag um 20:15 Uhr kommt so manches Schmankerl ans Tageslicht - inklusive exklusivem, selbstgedrehten Content der Promis.

Am Montag war es soweit. Der Babyelefant sang sich an die Spitze und kürte sich in der zweiten Staffel von "The Masked Singer Austria" zum Sieger. Doch mit den letzten Demaskierungen von "Babyelefant" Sandra Pires, "Gelse" Jakob Seeböck und "Donaunymphe" Edita Malovcic wurden noch lange nicht alle Geheimnisse um gelüftet.

"Durch meine Angst keine Luft bekommen zu können, befürchtete ich, dass ich mich nicht befreien kann, wenn ich keine Luft bekommen sollte", gesteht "Babyelefant" Sandra Pires. Die #TMSA-Siegerin stellte sich mit ihrem Kostüm "Elli" ihrer Klaustrophobie. Und das machte sie besonders kreativ. Sie baute sich mit einem Handtuch und einer Rüssel-Attrappe ganz schnell ihren eigenen "Babyelefanten"-Kopf. Denn selbst in den privaten Proben musste sie sich in die Situation versetzen, unter der Maske zu stecken. Und auch während ihrer Bühnenauftritte hatte Pires einen Trick: Sie verrät, warum ein kleines Loch für die Daumen der Retter in der Not sein konnte.

"Jede Sekunde, die ich auf der Bühne stehen durfte, war jede Sekunde Schmerz wert, verrät "Wackeldackel" Robert Almer. Die Knieverletzung, die ihn 2018 zum Ende seiner Torwart-Karriere zwang, machte dem Ex-Goalie auch bei #TMSA zu schaffen. Doch Almer gab alles, um dem Wackeldackel Leben einzuhauchen. „Ich hab' schon während dem Singen gemerkt, ‚hoppala, da passt jetzt was nicht'“, sagt „Weintraube“ Lizz Görgl. Warum ihr scheinbar perfektes Französisch während ihres Premieren-Auftritts mit „Je veux“ doch nicht so einwandfrei war, wie gedacht?

So nah wie nie zuvor erzählen "Schaf" Nicole Beutler, "Germknödel" Roberto Blanco und Co von ihrem geheimen Leben hinter der Maske und mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert waren. "Man hatte das Gefühl, als würde man sich selbst entführen. Dieses Entführungsszenario, wo man in einen Van gezerrt wird, mit einer Bag über dem Kopf, und irgendwo wieder entlassen wird, das habe ich irgendwie selbst an mir durchgeführt", meint "Frechdachs" Cesar Sampson. PULS 4 zeigt das Leben hinter den Masken und präsentiert exklusives, selbstgedrehtes Videomaterial der #TMSA-Stars während ihres spannenden Abenteuers

Podcast-Fans aufgepasst: Im Hintergrundgespräch" mit Jakob Glanzner packen die Undercoversänger so manches Schmankerl aus. "Ich hab' gewusst: Ich kann nicht durch meinen „professionellen Gesang“ brillieren, sondern ich muss das über die andere Ecke kriegen, und einfach eine gute Show machen. Dass ich dann auch wirklich die meisten Töne getroffen habe, darüber war ich selber überrascht", sagt Jakob Seeböck im Talk. Die neue Ausgabe mit der Gelse ist ab heute auf FYEO und allen weiteren Podcast-Plattformen abrufbar.

"Die Geheimnisse von The Masked Singer Austria" am Montag um 20:15 Uhr auf PULS 4 - mehr zu "The Masked Singer Austria" finden Sie hier.

Quelle: Redaktion