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Otto Schenks Nachlass kommt Ende Februar unter den Hammer

Heute, 10:15 · Lesedauer 1 min

Am 26. Februar wird der Nachlass von Otto Schenk im Rahmen einer Online-Auktion des Wiener Dorotheums versteigert. Dabei kommen rund 400 Objekte, die der im Jänner 2025 verstorbene Publikumsliebling gesammelt hatte, unter den Hammer. Zu den teuersten Stücken zählt ein Ölbild von Koloman Moser, das eine verschneite Berglandschaft zeigt (Startpreis: 100.000 Euro). Unter den Objekten finden sich zudem Stücke der Wiener Werkstätte oder eine Pastellkreidearbeit von Egon Schiele.

Auch persönliche Gegenstände wie Schenks charakteristische Baskenmütze, Rollenfotos sowie umfangreiche Korrespondenz mit bekannten Persönlichkeiten finden sich in der Sammlung, zu der überdies Schenks Bösendorfer Mignon-Flügel (Startpreis 20.000 Euro) zählt. "Die Versteigerung ist mehr als die Summe ihrer Objekte. Sie ist ein Spiegel eines kunstsinnigen Lebens und gleichzeitig eine Einladung, in die Sammelleidenschaft von Otto Schenk einzutauchen", heißt es vom Dorotheum. Besichtigt werden können die Objekte ab 19. Februar in der Dorotheergasse 17.

(S E R V I C E - www.dorotheum.at )

Zusammenfassung
  • Am 26. Februar werden rund 400 Objekte aus dem Nachlass des im Jänner 2025 verstorbenen Otto Schenk im Rahmen einer Online-Auktion des Wiener Dorotheums versteigert.
  • Zu den wertvollsten Stücken zählen ein Ölbild von Koloman Moser mit einem Startpreis von 100.000 Euro und Schenks Bösendorfer Mignon-Flügel mit einem Startpreis von 20.000 Euro.
  • Die Sammlung umfasst neben Werken der Wiener Werkstätte und einer Pastellkreidearbeit von Egon Schiele auch persönliche Gegenstände wie Schenks Baskenmütze, Rollenfotos und Korrespondenz mit bekannten Persönlichkeiten.