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Neue Folgen von "Pfusch am Bau" und "Mein Recht!": Ab Sonntag um 20.15 Uhr bei ATV

01. Okt 2021 · Lesedauer 3 min

Günther Nussbaum und Dr. Christian Horwath sind wieder für ATV in neuen und spannenden Herbstfolgen im Einsatz. Die 17. Staffel von "Pfusch am Bau" geht ab Sonntag, den 3. Oktober, um 20.15 Uhr bei ATV weiter. Anschließend gibt es neue Folgen von "Mein Recht!" um 21.20 Uhr bei ATV.

Günther Nussbaum kämpft bei ATV in zwei neuen Fällen. Jennifer Rupret und ihr mittlerweile verstorbener Mann errichteten 2012 im idyllischen St. Peter ob Judenburg ein Holzblockhaus. Rund um das Haus betreibt die 33-jährige Witwe eine Landwirtschaft mit Alpakas. Doch leider hat Frau Rupret außen am Blockhaus Schimmel entdeckt. Die damals ausführende Firma befindet sich in Konkurs und kann nicht mehr helfen. Deshalb wendet sich Jennifer Rupret an Günther Nussbaum. Dieser soll die Ursache für die Schimmelbildung finden und macht diesmal wieder eine Blowerdoor-Messung, die den ersten Verdacht bestätigt. Beim Bau des Hauses wurde leider gepfuscht, doch wie kann man den Schaden kostengünstig reparieren?

Rabea Bentoua und Andrä Unterasinger haben sich 2019 entschieden, eine 80 Quadratmeter große Eigentumswohnung zu kaufen. Nur 180.000 Euro sollte die Souterrain-Wohnung kosten, doch bald machte sich Unzufriedenheit breit. Eine leckende Heizung verursacht Schimmel, durch ein Loch in der Wand zieht kalte Luft rein. Die beiden wenden sich an Günther Nussbaum, der ihnen bei der Analyse der Schäden helfen soll. Dieser ortet schon beim Kommen einen schweren baurechtlichen Mangel, nämlich eine Eingangstüre, die nur 1,90 Meter hoch ist. Mit dieser Türe dürfte die Wohnung nicht benützt werden, erklärt der erfahrene EU-Bausachverständige. Auch die Raumhöhe ist mit nur 2,15 Meter um 35 Zentimeter zu nieder. Hier bleibt nur die Rückabwicklung des Kaufes, meint Günther Nussbaum.

„Mein Recht!“ ab 3. Oktober um 21.20 Uhr bei ATV

Manfred Ohnutek züchtet seit Jahren schottische Hochlandrinder. Er besitzt 36 Stück der langhaarigen Vierbeiner und hat Weideflächen im Nationalpark Donauauen zugemietet, um die vielen Tiere zu ernähren. Auf diesen Futterwiesen des Nationalparks sind allerdings elf Tiere verendet. Der Grund dafür ist laut Manfred Ohnutek, dass auf den Wiesen Herbstzeitlose wachsen und diese hochgiftigen Pflanzen sind schon in geringen Mengen für die Rinder tödlich. Herr Ohnutek beschuldigt den Nationalpark, minderwertige Futterwiesen zu verpachten, die Bekämpfung der Herbstzeitlose aus Naturschutzgründen nicht zuzulassen und deshalb am Tod der Hochlandrinder mit schuld zu sein. Doch welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es? Kann man dem Nationalpark hier überhaupt eine Mitverantwortung zuweisen? Hier kann nur Dr. Christian Horwath helfen.

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Gerlinde Haslinger aus Baden und ihr Lebensgefährte wollten teils wertvollen Schmuck versteigern und sie wandten sich deshalb an ein Badener Auktionshaus. Die Stücke sollten in der nächsten Auktion unter den Hammer kommen. Das Paar hat dann mehrere Monate nichts mehr gehört, allerdings erschienen plötzlich Zeitungsberichte, dass andere Kund:innen des gleichen Auktionshauses eine ähnliche Erfahrung gemacht haben. Der Inhaber des Auktionshauses tischte plötzlich eine Geschichte auf: bei ihm sei eingebrochen worden, der Schmuck sei gestohlen, deshalb gab es keine Versteigerung. Ein kniffeliger Fall für Dr. Christian Horwath. Kann er dem Paar zu seinem Recht und seinem Geld verhelfen?

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Quelle: Redaktion / coco