Corona-Klangwolke schwebt über Linz

Über Linz schwebt am Samstag die Visualisierte Klangwolke. Corona-bedingt gibt es heuer weder eine Mega-Inszenierung noch ein Feuerwerk, Menschenmassen sollen unterbunden werden. Dafür tauchen die Akustikspezialisten Peter Androsch, Sam Auinger, Wolfgang Dorninger und Gitti Vasicek die Stadt von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang in ein Meer von Schallwellen.

"Sounding Linz" - so der Titel der diesjährigen Klangwolke - lässt u.a. Schiffshörner erklingen, rund 150 Bläser spielen von Türmen und alle Glocken der Stadt werden läuten. Von Alarmtönen sollte man sich nicht beunruhigen lassen, denn Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsorganisationen geben mit ihren Sirenen die Doppler-Sinfonie. Am Abend sind die Linzer und Linzerinnen aufgerufen, ihre Radios in die offenen Fenster zu stellen. Die unzähligen Klänge der Stadt sollen sich dann zu einer Linzer Sinfonie vereinen, die via Livestream im Internet verfolgt werden kann.

(S E R V I C E - Livestream unter www.brucknerhaus.at/klangwolke-livestream oder www.vimeo.com/443325932)

ribbon Zusammenfassung
  • "Sounding Linz" - so der Titel der diesjährigen Klangwolke - lässt u.a. Schiffshörner erklingen, rund 150 Bläser spielen von Türmen und alle Glocken der Stadt werden läuten.
  • Von Alarmtönen sollte man sich nicht beunruhigen lassen, denn Einsatzfahrzeuge von Polizei und Rettungsorganisationen geben mit ihren Sirenen die Doppler-Sinfonie.
  • Am Abend sind die Linzer und Linzerinnen aufgerufen, ihre Radios in die offenen Fenster zu stellen.