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Amy Schumer mag keine anstrengenden Filmrollen

28. Mai 2022 · Lesedauer 2 min

US-Schauspielerin und Emmy-Preisträgerin Amy Schumer legt Wert auf angenehme Filmrollen ohne große psychische und körperliche Belastungen.

"Ich für meinen Teil lasse es mir lieber gut gehen", sagte die 40-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" vom Samstag. Sie drehe lieber "einen Film, der den Leuten Spaß macht und der mir keine heftigen psychologischen Opfer abverlangt".

"Ätzend" 

"Manche Kollegen denken sich: 'Ich habe zwei Jahre lang in den finnischen Wäldern gedreht und dafür hole ich mir den Oscar'", sagte die diesjährige Moderatorin der Oscar-Verleihung. Sie schaue sich zwar solche Filme gerne an, leide dann aber mit ihren Kollegen mit: "Ich denke mir dann, wenn ich so etwas sehe: 'Das muss schon ätzend gewesen sein, das zu spielen. Zum Glück ist mir das erspart geblieben.'"

Privat in Europa zum Wein trinken 

Auch privat lässt es sich die New Yorkerin gerne gut gehe. Sie liebe es, "Weingüter in Europa zu besuchen", sagte der Comedystar. "In den USA ist das wie in Disneyland. Da darfst du 20 Dollar hinblättern, nur damit du an einem Glas Merlot riechen kannst", erzählte sie. "Und in Europa wirst du wie ein Familienmitglied behandelt. Da lädt man dich sogar zum Mittagessen mit den Besitzern ein."

Quelle: Agenturen