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Zwölfjähriger beim Rodeln in Tirol schwer verletzt

09. Feb 2021 · Lesedauer 1 min

Ein Zwölfjähriger hat sich Dienstagnachmittag in Achenkirch (Bezirk Schwaz) bei einem Rodelunfall schwere Verletzungen zugezogen. Der Schüler rodelte talwärts, als er in einer leichten Linkskurve von der Bahn abkam und über eine steile Böschung in den Wald stürzte. Dabei prallte er gegen einen Baum und kam rund 15 Meter unterhalb der Rodelbahn zum Liegen, berichtete die Polizei.

Der Zwölfjährige schaffte es noch, selbst den Notruf abzusetzen. Nach der Erstversorgung durch die Pistenrettung wurde er mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen.

Dramatisch ist am vergangenen Freitag ein Rodelunfall in der Steiermark ausgegangen. Eine Vierjährige aus Niederösterreich verunglückte auf der Hochwurzen bei Schladming tödlich. Die Rodel mit der Kleinen setzte sich in Bewegung und stürzte rund 180 Meter über eine steile und eisige Wiese. Der Vater war seiner Tochter sofort hinterher geeilt, zusammen mit einem alarmierten Notarzt leistete er Erste Hilfe, auch eine Reanimation wurde eingeleitet. Das Mädchen starb dann im Krankenhaus.

Quelle: Agenturen