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Zwölf Tote bei Zusammenstoß von Zug mit Bus in Bangladesch

Heute, 12:15 · Lesedauer 1 min

Beim Zusammenstoß eines Personenzugs mit einem Bus sind im Südosten Bangladeschs nach Medienberichten mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Zahlreiche Personen wurden demnach verletzt. Der Zug krachte in der Nacht auf Sonntag in den Bus an einem nicht gesicherten Bahnübergang im Bezirk Kumilla, wie die Zeitung "The Daily Star" und andere lokale Medien unter Berufung auf Beamte berichteten.

Der Zug schleifte den Bus den Berichten zufolge mehrere hundert Meter vor sich her, bevor er zum Stehen kam. Bilder des staatlichen Senders BTV zeigten einen zerstörten Bus. Zum Zeitpunkt des Unfalls habe sich kein Bahnwärter an dem Übergang befunden. Der Staatsminister für die Eisenbahn, Habibur Rashid, habe eine Untersuchung zu dem Vorfall angeordnet.

Zusammenfassung
  • Mindestens zwölf Menschen kamen ums Leben, als ein Personenzug in der Nacht auf Sonntag im Bezirk Kumilla im Südosten Bangladeschs mit einem Bus kollidierte.
  • Der Unfall ereignete sich an einem ungesicherten Bahnübergang, wobei der Zug den Bus mehrere hundert Meter vor sich herschleifte und zahlreiche Personen verletzt wurden.
  • Zum Zeitpunkt des Unfalls war kein Bahnwärter am Übergang, der Staatsminister für Eisenbahn, Habibur Rashid, ordnete eine Untersuchung an.