APA - Austria Presse Agentur

Wetter kommt in den kommenden Tagen aus dem Norden

24. Mai 2020 · Lesedauer 3 min

Für das Wetter in Österreich ist in den kommenden Tagen eine nördliche Höhenströmung verantwortlich. Das bedeutet laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geondynamik (ZAMG) vom Sonntag, dass es im Osten eher kühl bleibt und der Westen mäßige Wärme zu erwarten hat.

Für das Wetter in Österreich ist in den kommenden Tagen eine nördliche Höhenströmung verantwortlich. Das bedeutet laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geondynamik (ZAMG) vom Sonntag, dass es im Osten eher kühl bleibt und der Westen mäßige Wärme zu erwarten hat.

Die Details: Am Montag stauen sich mit nordwestlicher Höhenströmung dichte Wolken entlang der Alpennordseite und von den Kitzbüheler Alpen ostwärts bis ins Mariazellerland regnet es immer wieder. Weiter im Norden und auch im Osten ziehen wiederholt Wolkenfelder mit einigen Regenschauern durch, dazwischen zeigt sich dort aber auch länger die Sonne. Im äußersten Westen aber auch im Süden überwiegt generell der Sonnenschein. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen bei sechs bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen im Norden und Osten nur 13 bis 18 Grad, im Süden und Westen 19 bis 23 Grad.

Am Dienstag bringt die nördliche Höhenströmung im Norden und Osten noch einen Wechsel aus sonnigen Phasen und teils dichten Wolken. Dazu ziehen im Tagesverlauf auch einige Regenschauer durch. Im Westen und vor allem im Süden ist es hingegen trocken und überwiegend sonnig. Der Wind bläst mäßig bis lebhaft aus nördlichen Richtungen. Von sechs bis elf Grad in der Früh steigen die Temperaturen im Norden und Osten nur auf 15 bis 20 Grad, sonst auf bis zu 23 Grad.

Am Mittwoch steigt von Westen her der Luftdruck und die zugeführten Luftmassen werden wärmer, allerdings verbleibt die Osthälfte Österreichs noch im Einflussbereich der nördlichen Strömung. Hier wechseln Sonne und Wolken und auch einzelne Regenschauer können durchziehen, besonders im Bergland. Im Westen und Süden überwiegt allerdings durchwegs der Sonnenschein. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand auch noch teils lebhaft aus Nordwest bis Nord. Frische fünf bis elf Grad hat es in der Früh, tagsüber 18 bis 25 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und Südwesten.

Am Donnerstag erfasst bereits in der Früh eine Störungszone die Osthälfte Österreichs von Norden her und bringt dichte Wolken sowie zunehmend schaueranfälliges Wetter, im Bergland sind zu Mittag auch Gewitter möglich. Am Nachmittag lockert es von Norden her dann zwar rasch wieder auf, besonders im Bergland bleibt es aber unbeständig. Generell sonniger ist es im Westen und Südwesten. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand auch lebhaft aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen bei sechs bis zwölf Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 17 bis 23 Grad.

Auch am Freitag dauert die Nordströmung an. Im Norden und Osten wechseln Sonne und Wolken und besonders im Bergland ist auch die Schauerneigung noch erhöht. Abseits der Berge bleibt es eher schon trocken. Auch im übrigen Österreich ziehen zeitweise ein paar dichte Wolkenfelder durch, hier überwiegt aber dennoch der Sonnenschein. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auch lebhaft aus Nord bis Nordost, bei Frühwerten von sieben bis elf und Tageshöchsttemperaturen von 17 bis 22 Grad.

Quelle: Agenturen