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Steirisches Ehepaar nach Pilzvergiftung außer Lebensgefahr

01. Juli 2022 · Lesedauer 1 min

Ein Ehepaar aus Kindberg in der Steiermark ist nach dem Verzehr von giftigen Pilzen im Krankenhaus behandelt worden, war aber am Samstag bereits außer Lebensgefahr. Die beiden hatten vermutlich Pantherpilze gegessen, wie die Polizei mitteilte.

Laut Auskunft der Krankenhäuser, in denen die beiden behandelt wurden, war die 57-jährige Frau außer Lebensgefahr und wach, der 60-jährige Ehemann war noch nicht ansprechbar, aber ebenfalls außer Lebensgefahr.

Die Rettung war am Freitagnachmittag alarmiert worden, weil bei beiden Vergiftungssymptome aufgetreten waren: Die 57-jährige Frau war bereits ohnmächtig geworden und nach dem Eintreffen des Roten Kreuzes verlor auch der 60-jährige Ehemann das Bewusstsein.

Eine Bergung der beiden Personen aus dem ersten Stock musste aufgrund der Enge des Stiegenhauses durch die Freiwillige Feuerwehr mittels Drehleiter erfolgen. Nach der Erstbehandlung durch den Notarzt wurde die Frau vom Notarzthubschrauber Christophorus 17 in das LKH Graz geflogen. Der Ehemann wurde in das LKH Leoben eingeliefert.

Quelle: Agenturen