Sohn von Kronprinzessin bleibt nach Prozess weiter in U-Haft
Das zuständige Gericht hatte den Antrag aber mit Verweis "auf die Schwere und den Umfang des Falls sowie die hohe Wiederholungsgefahr" abgewiesen. Dagegen war Høiby in Berufung gegangen.
Bis vergangene Woche stand Mette-Marits Sohn aus einer früheren Beziehung unter anderem wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor Gericht. Kurz vor Beginn des Prozesses war er erneut festgenommen worden, weil er gegen ein Kontaktverbot in Bezug auf eine Ex-Freundin verstoßen und sich rücksichtslos verhalten haben soll. Seitdem sitzt er in Untersuchungshaft. Mit einem Urteil in dem umfangreichen Prozess gegen ihn ist aber erst Anfang Juni zu rechnen.
Zusammenfassung
- Marius Borg Høiby, der 29-jährige Sohn der norwegischen Kronprinzessin, bleibt nach dem Vergewaltigungsprozess weiterhin in Untersuchungshaft, nachdem ein Gericht seine Berufung abgelehnt hat.
- Das Gericht begründete die Ablehnung mit der 'Schwere und dem Umfang des Falls sowie der hohen Wiederholungsgefahr', nachdem Høiby bereits Anfang März seine Freilassung beantragt hatte.
- Mit einem Urteil im umfangreichen Prozess gegen Høiby wird erst Anfang Juni gerechnet.
