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Salzburger zahlte mehr als 300.000 Euro an Betrüger

10. März 2026 · Lesedauer 1 min

Etwas über 300.000 Euro hat ein Mann aus dem Salzburger Pinzgau an Betrüger verloren. Der 69-Jährige war im vergangenen Oktober von einem Unbekannten angerufen worden, der sich als Mitarbeiter einer Softwarefirma ausgab und darüber informierte, dass in dessen Namen Kryptowährungen erworben worden seien, die nun ausbezahlt werden könnten. Dazu müssten aber zuerst Gebühren entrichtet werden. Der 69-Jährige transferierte in der Folge in 14 Tranchen über 300.000 Euro.

Die letzte Überweisung tätigte er am 27. Februar, drei weitere Transaktionen konnten noch storniert werden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Zusammenfassung
  • Ein 69-jähriger Mann aus dem Salzburger Pinzgau hat in 14 Überweisungen insgesamt über 300.000 Euro an Betrüger verloren.
  • Die Täter gaben sich am Telefon als Mitarbeiter einer Softwarefirma aus und forderten Gebühren für angeblich in seinem Namen gekaufte Kryptowährungen.
  • Die letzte Überweisung erfolgte am 27. Februar, drei weitere Transaktionen konnten noch gestoppt werden, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.