Salzburger zahlte mehr als 300.000 Euro an Betrüger
Die letzte Überweisung tätigte er am 27. Februar, drei weitere Transaktionen konnten noch storniert werden, teilte die Polizei am Dienstag mit.
Zusammenfassung
- Ein 69-jähriger Mann aus dem Salzburger Pinzgau hat in 14 Überweisungen insgesamt über 300.000 Euro an Betrüger verloren.
- Die Täter gaben sich am Telefon als Mitarbeiter einer Softwarefirma aus und forderten Gebühren für angeblich in seinem Namen gekaufte Kryptowährungen.
- Die letzte Überweisung erfolgte am 27. Februar, drei weitere Transaktionen konnten noch gestoppt werden, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
