Salzburger verlor bei Anlagebetrug 85.000 Euro
Trotz Warnungen seitens der Exekutive und Hinweisen, wie Kriminelle vorgehen, tappen immer wieder potenzielle Geldanleger in die Falle von Betrügern. Bereits gestern wurde bekannt, dass ein Salzburger aus dem Flachgau rund 50.000 Euro an Anlagebetrüger überwiesen hatte. Der 42-Jährige kaufte Aktien in mehreren Teilbeträgen von November 2025 bis Jänner 2026 über eine gefälschte App, das Geld ging an ausländische Konten.
Zusammenfassung
- Ein 65-jähriger Salzburger hat über den Jahreswechsel 85.000 Euro an eine gefälschte Bankseite überwiesen und konnte ab 6. Jänner nicht mehr auf sein Konto zugreifen.
- Die Polizei ermittelt, nachdem der Mann Anzeige erstattet hat; trotz wiederholter Warnungen fallen weiterhin Anleger auf Anlagebetrüger herein.
- Bereits gestern wurde bekannt, dass ein 42-jähriger Salzburger aus dem Flachgau zwischen November 2025 und Jänner 2026 rund 50.000 Euro über eine gefälschte App an ausländische Konten überwiesen hat.
