Russische Rakete zur ISS gestartet
Russlands einzige Startrampe für bemannte Flüge zur ISS war Ende November beim Start einer Sojus-Rakete, die drei Raumfahrer ins All brachte, teilweise eingestürzt. Die Reparaturarbeiten dauerten mehrere Monate. Seit dem Zerfall der Sowjetunion versucht Moskau vergeblich, an frühere Erfolge in der Weltraumforschung anzuknüpfen und hat den Anschluss an Wettbewerber wie die USA und China verloren. Zudem machten wiederholt Korruptionsskandale Roskosmos zu schaffen.
Zusammenfassung
- Nach vier Monaten Reparaturpause hat Russland am Sonntag eine Sojus-Rakete mit einem Frachtraumschiff zur Internationalen Raumstation ISS gestartet.
- Die einzige russische Startrampe für bemannte Flüge war Ende November beim Start einer Sojus-Rakete teilweise eingestürzt, wodurch die Arbeiten mehrere Monate dauerten.
- Das Frachtraumschiff bringt Treibstoff, Trinkwasser und Sauerstoff zur ISS und soll am Dienstag andocken.
