Mutter und Sohn durch Geisterfahrer auf Wiener A23 verletzt
Der 20-Jährige wurde daher festgenommen, erläuterte Polizeisprecher Markus Dittrich. Der rumänische Staatsbürger wollte demnach offenbar eine "Abkürzung" nehmen und dürfte mit rund 80 km/h in den Gegenverkehr gerast sein. Der Unfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr beim Knoten Inzersdorf und zog eine Sperre und einen Stau nach sich, berichtete auch der ÖAMTC gegenüber der APA. Die Feuerwehr war ebenfalls im Einsatz, berichtete deren Pressesprecher Lukas Schauer. Seine Kollegen bauten einen Brandschutz auf und entfernten nach der Unfallaufnahme durch das Verkehrsunfallkommando der Polizei die Fahrzeuge von der Autobahn.
Zusammenfassung
- Eine 46-jährige Frau und ihr elfjähriger Sohn wurden am Mittwochnachmittag durch einen Frontalcrash mit einem 20-jährigen Geisterfahrer auf der Wiener A23 beim Knoten Inzersdorf leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
- Der Unfallverursacher, ein rumänischer Staatsbürger, fuhr laut Polizei mit rund 80 km/h in den Gegenverkehr, wurde nach einem positiven Drogenschnelltest festgenommen und zur Abklärung hospitalisiert.
- Der Unfall ereignete sich gegen 13.30 Uhr, führte zu einer Sperre und einem Stau auf der Südosttangente, während Feuerwehr und Berufsrettung im Einsatz waren.
