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Mann in Tirol nach Snowboard-Sturz reanimiert, Sohn half mit

Heute, 08:20 · Lesedauer 1 min

Ein 53-jähriger Niederländer ist am Sonntag beim Snowboarden im Skigebiet "Isskogel" in Gerlos im Tiroler Zillertal (Bezirk Schwaz) mit voller Wucht auf den Hinterkopf gestürzt und hat danach einen Kreislaufstillstand erlitten. Sein 15-jähriger Sohn, der mit ihm unterwegs war, setzte einen Notruf ab und begann mit unbeteiligten Skifahrern mit der Reanimation. Als Pistenrettung und Besatzung eines Notarzthubschraubers eintrafen, setzten diese die Wiederbelebung fort.

Nachdem die Reanimationsmaßnahmen erfolgreich verlaufen waren, wurde der 53-Jährige schließlich in die Innsbrucker Klinik geflogen. Der Unfall hatte sich gegen 16.30 Uhr auf einem Ziehweg ereignet. Der Niederländer verkantete und stürzte daraufhin. Nach Angaben des Sohnes war der Vater zunächst noch für rund ein bis eineinhalb Minuten benommen, aber ansprechbar. Dann trat plötzlich der Kreislaufstillstand ein.

Zusammenfassung
  • Ein 53-jähriger Niederländer erlitt am Sonntag gegen 16.30 Uhr im Skigebiet Isskogel in Gerlos nach einem Sturz auf den Hinterkopf einen Kreislaufstillstand.
  • Sein 15-jähriger Sohn setzte sofort einen Notruf ab und begann gemeinsam mit unbeteiligten Skifahrern mit der Reanimation, bis Pistenrettung und Notarzthubschrauber eintrafen.
  • Nach erfolgreicher Wiederbelebung wurde der Mann in die Innsbrucker Klinik geflogen.