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Jugendliche stirbt nach Snowboardunfall in Tiroler Spital

Heute, 17:18 · Lesedauer 1 min

Eine 17-Jährige ist nach einem Snowboardunfall, der sich bereits Mitte Februar im Skigebiet Rifflsee im Tiroler Pitztal ereignet hatte, am Dienstag in der Innsbrucker Klinik gestorben. Die Jugendliche war offenbar auf einer Piste gestürzt und regungslos liegengeblieben. Sie wurde mit schweren Kopfverletzungen in die Klinik gebracht. Dort erlag die Polin nun drei Wochen später ihren Verletzungen, berichtete die Polizei am Mittwoch.

Die Jugendliche war mit einer Schülergruppe im Skigebiet unterwegs gewesen. Über den genauen Unfallhergang herrschte indes Ungewissheit, nachdem es keine Zeugen gegeben hatte. Die Exekutive war jedoch von einem massiven Aufprall am Hinterkopf ausgegangen, nachdem ihr Snowboardhelm gebrochen war. Es gab keine Hinweise auf eine Kollision mit einem weiteren Wintersportler. Sie wurde mit Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma in die Klinik geflogen.

Zusammenfassung
  • Eine 17-jährige Polin ist rund drei Wochen nach einem Snowboardunfall im Skigebiet Rifflsee im Tiroler Pitztal in der Innsbrucker Klinik verstorben.
  • Die Jugendliche war Mitte Februar mit einer Schülergruppe unterwegs, stürzte auf einer Piste und erlitt dabei schwere Kopfverletzungen, wobei ihr Snowboardhelm brach.
  • Laut Polizei gab es keine Hinweise auf eine Kollision mit anderen Wintersportlern; der Unfallhergang bleibt unklar, da es keine Zeugen gab.