APA - Austria Presse Agentur

In Kärnten und Slowenien Stau in Richtung Süden

15. Aug 2020 · Lesedauer 2 min

Vor den Grenzen zu Slowenien mussten sich am Samstagvormittag Reisende in Richtung Süden auf lange Wartezeit einstellen. Laut Polizei gab es vor dem Karawankentunnel (Karawankenautobahn, A11) einen Rückstau von bis zu 16 Kilometern und über drei Stunden Wartezeit. Gegen Mittag flachte der Rückstau laut der Tunnelwarte auf elf Kilometer ab.

Vor den Grenzen zu Slowenien mussten sich am Samstagvormittag Reisende in Richtung Süden auf lange Wartezeit einstellen. Laut Polizei gab es vor dem Karawankentunnel (Karawankenautobahn, A11) einen Rückstau von bis zu 16 Kilometern und über drei Stunden Wartezeit. Gegen Mittag flachte der Rückstau laut der Tunnelwarte auf elf Kilometer ab.

Laut ÖAMTC betrug die Wartezeit vor dem Karawankentunnel gegen 10.00 Uhr über drei Stunden. "Seit elf Uhr verzeichnen wir einen Rückgang auf aktuell elf Kilometer", schilderte ein Sprecher der Tunnelwarte gegenüber der APA. Der Loibltunnel auf der B91 (Bezirk Klagenfurt-Land) wurde als Ausweichroute für jene aktiviert, die trotz steigender Infektionszahlen in Richtung Süden aufbrechen wollten. In Richtung Süden betrug dort die Wartezeit gegen Mittag laut der Polizeiinspektion Ferlach zwischen 15 bis 20 Minuten.

Am steirischen Grenzübergang bei Spielfeld auf der A9 war der Stau Richtung Slowenien laut Auskunft der Asfinag am späten Vormittag an die eineinhalb Kilometer lang. Stärkerer Rückreiseverkehr wurde für den Abend bzw. den Sonntag erwartet.

Wegen der ab Montag geltenden Reisewarnung für Kroatien rechnet der ÖAMTC auch mit langen Wartezeiten an den Grenzen von Slowenien bei der Einreise. Am Vormittag gab es vorerst moderaten Rückreiseverkehr und einen kurzen Stau: Bei der Einreise nach Kärnten über den Karawankentunnel betrug der Zeitverlust für Pkw gegen Mittag am späten Vormittag laut dem ÖAMTC bis zu 35 Minuten. In Spielfeld mussten die Reisenden laut Auskunft der Polizei rund eine Stunde warten.

Quelle: Agenturen