APA - Austria Presse Agentur

Harry und Meghan wollen Sicherheitsvorkehrungen bezahlen

30. März 2020 · Lesedauer 1 min

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) wollen keinen von den USA finanzierten Personenschutz für ihr neues Leben in Anspruch nehmen. Es gebe privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen, so eine Sprecherin des Paares am Montag. Berichten zufolge sind die beiden mit Sohn Archie bereits von Kanada nach Los Angeles gezogen. Dort ist Meghan aufgewachsen, auch ihre Mutter lebt in Kalifornien.

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) wollen keinen von den USA finanzierten Personenschutz für ihr neues Leben in Anspruch nehmen. Es gebe privat finanzierte Sicherheitsvorkehrungen, so eine Sprecherin des Paares am Montag. Berichten zufolge sind die beiden mit Sohn Archie bereits von Kanada nach Los Angeles gezogen. Dort ist Meghan aufgewachsen, auch ihre Mutter lebt in Kalifornien.

US-Präsident Donald Trump hatte am Sonntag per Twitter Harry und Meghan darauf hingewiesen, dass die USA nicht für ihre Sicherheit aufkommen werden. "Sie müssen zahlen!", schrieb Trump. Seinen Tweet leitete er mit den Worten ein, ein "großer Freund und Bewunderer" von Königin Elizabeth II. (93) und dem Vereinigten Königreich zu sein.

Harry und Meghan hatten sich im Jänner entschieden, ihre königlichen Pflichten aufzugeben und finanziell unabhängig zu werden. Am Dienstag geben sie dem Buckingham-Palast zufolge ihre Privilegien auf und werden ab April keine offiziellen Aufgaben mehr für das Königshaus wahrnehmen. Vorübergehend lebte das Paar nach seiner Entscheidung mit Archie in einer gemieteten Villa auf Vancouver Island in Kanada.

Quelle: Agenturen