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Hangrutsch im Burgenland - Auto verschüttet

31. Jan. 2026 · Lesedauer 1 min

Ein Hangrutsch hat sich Freitagabend unterhalb der Volksschule am Tabor im Bereich "Ödes Haus" in Neusiedl am See im Burgenland ereignet. Ein Teil der Stützmauer brach ein, Erd- und Gesteinsmassen lösten sich und rutschten ab, informierte die Stadtgemeinde. Laut Medienberichten wurde ein abgestelltes Auto unter dem Erdreich begraben. Verletzt wurde jedoch niemand. Der betroffene Bereich blieb großräumig gesperrt. Eine statische Untersuchung des Hangs wurde eingeleitet.

Man arbeite gemeinsam mit Fachexperten an der Analyse und an einer nachhaltigen Lösung, hieß es von den Verantwortlichen der Stadt im Nordburgenland. Bürgermeisterin Elisabeth Böhm (SPÖ) zufolge gibt es aus jetziger Sicht keine Schäden an den umliegenden Gebäuden. Die Absturzstelle bleibe bis auf weiteres gesperrt. Das Betreten sei ausdrücklich verboten. Die Kellergasse sowie die weiterführende Friedhofsgasse waren für den Verkehr vorerst nicht passierbar.

Zusammenfassung
  • Am Freitagabend kam es in Neusiedl am See unterhalb der Volksschule am Tabor zu einem Hangrutsch, bei dem ein Teil der Stützmauer einbrach und ein Auto unter Erd- und Gesteinsmassen verschüttet wurde.
  • Verletzt wurde niemand, jedoch blieb der betroffene Bereich großräumig gesperrt und auch die Kellergasse sowie die Friedhofsgasse sind für den Verkehr vorerst nicht passierbar.
  • Eine statische Untersuchung des Hangs wurde eingeleitet, laut Bürgermeisterin Elisabeth Böhm gibt es keine Schäden an umliegenden Gebäuden und das Betreten der Absturzstelle ist weiterhin verboten.