Gwyneth Paltrow bekam wegen Trennung eine Rolle nicht
In der Presse habe es zu dieser Zeit harsche Berichterstattung gegeben. "Und ich glaube, der Verleih war der Meinung, man könne sich daran die Finger verbrennen", sagte Paltrow weiter. "Das war natürlich großartig – ich ließ mich gerade scheiden, und dann wurde ich auch noch gefeuert", fasst Paltrow ihre Lebenssituation von damals zusammen. Die Scheidung erfolgte 2016.
Paltrows und Martins Trennung hatte damals nicht nur wegen des Aus an sich für Gesprächsstoff gesorgt: Im Stil ihrer stets spirituell angehauchten Beziehung sprachen sie nicht einfach von "Trennung", sondern nannten es "Conscious Uncoupling" (etwa: Bewusste Ent-Partnerung). Die Wortwahl hatte für viel Spott im Internet und in den Medien gesorgt.
Die beiden hatten mitgeteilt, vor allem auch ihren Kindern zuliebe würden sie immer als Familie verbunden bleiben - und unterzeichneten ihre Erklärung mit "In Liebe, Gwyneth und Martin".
Mit dem Coldplay-Sänger hat Paltrow zwei erwachsene Kinder, Apple und Moses Martin. Zwei Jahre nach der Scheidung, 2018, heiratete die Schauspielerin den Produzenten Brad Falchuk.
Zusammenfassung
- Gwyneth Paltrow berichtete, dass sie 2016 nach ihrer Scheidung von Chris Martin eine Filmrolle verlor, weil der Verleih laut ihrer Aussage fürchtete, sich an der kontroversen Berichterstattung "die Finger zu verbrennen".
- Die Trennung wurde öffentlich durch den Begriff "Conscious Uncoupling" bekannt, was für Spott in den Medien und im Internet sorgte.
- Paltrow und Martin betonten, trotz Scheidung und der zwei gemeinsamen Kinder weiterhin als Familie verbunden zu bleiben; 2018 heiratete Paltrow erneut.
