Michael Poetschko

Caritas textet Bundeshymne um

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Die Caritas hat sich anlässlich des österreichischen Nationalfeiertags die Bundeshymne hergenommen und eine neue Version davon erstellt. Statt "Land der Berge, Land am Strome" heißt es nun "Land der Berge und mancher Gräben".

Ein Chor aus haupt- und ehrenamtlichen Caritas-Mitarbeiter:innen hat die sogenannte "Wir-helfen-Hymne" eingesungen. Die Neuinterpretation geht auf die "Welle der Solidarität" angesichts der weltweiten Krise ein. 

Die Hymne beginnt mit dem Worten "Land der Berge und mancher Gräben. In harten Zeiten, einander geben". Im Laufe des Liedes stimmen immer mehr Menschen, verschiedenen Alters und verschiedener Herkunft mit ein und sorgen so für einen Moment der Einigkeit. 

Der Chor besingt vor allem die Hilfsbereitschaft der Österreicher:innen und ruft dazu auf "die Stimmen für ein starkes, mutiges und solidarisches Miteinander zu erheben". Caritas wendet sich alle, die sich von der "neuen Hymne" angesprochen fühlen, sie selbst zu singen und mit dem Hashtag #WirHelfenHymne auf Social Media zu teilen.

An der Umsetzung der Hymne und des Musikvideos waren die Kreativagentur "papabogner", die österreichische Filmregisseurin Gersin Livia Paya und der Musikproduzent Thomas Rabitsch maßgeblich beteiligt. 

ribbon Zusammenfassung
  • Die Caritas hat sich anlässlich des österreichischen Nationalfeiertags die Bundeshymne hergenommen und eine neue Version davon erstellt.
  • Statt "Land der Berge, Land am Strome" heißt es nun "Land der Berge und mancher Gräben".

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