Britney Spears hat Angst vor ihrer Familie
Dazu war es gekommen, nachdem sie wegen privater und beruflicher Probleme psychisch zusammengebrochen war. Die Vormundschaft endete erst im November 2021 - also nach 13 Jahren und nach langem juristischen Tauziehen. In aufsehenerregenden Anhörungen warf sie ihrem Vater und Betreuern vor, sie kontrolliert und sich an ihr bereichert zu haben.
Nun schreibt die 44-Jährige auf Instagram: "An diejenigen von euch, in deren Familie gesagt wurde, man würde euch "helfen", indem man euch isoliert und euch das Gefühl gibt, unfassbar ausgeschlossen zu sein ... sie lagen falsch. Wir können als Menschen vergeben, aber man vergisst niemals."
Zusammenfassung
- Britney Spears erklärte auf Instagram, sie habe nach der Behandlung durch ihre Familie "unglaubliches Glück, überhaupt noch am Leben zu sein" und habe inzwischen Angst vor ihnen.
- Die Popsängerin stand von 2008 bis November 2021, also 13 Jahre lang, unter der Vormundschaft ihres Vaters, nachdem sie psychisch zusammengebrochen war.
- In dem Post kritisiert die 44-Jährige familiäre Isolation und betont, dass man als Mensch vergeben könne, aber niemals vergesse.
