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Auseinandersetzung mit Metallstange und Messer in Wien

Heute, 17:58 · Lesedauer 1 min

Ein 38-Jähriger ist am Mittwochabend bei einer Auseinandersetzung am Sechshauser Gürtel in Wien verletzt worden. Im Rahmen eines Streits mit zwei unbekannten Männern kassierte er mehrere Schläge mit einer etwa 50 Zentimeter langen Metallstange und wurde mit einem Messer bedroht. Der Grund für die Auseinandersetzung ist nicht bekannt, berichtete die Polizei am Donnerstag.

Die drei Männer dürften am Mittwochabend in Wien-Rudolfsheim-Fünfhaus aufeinandergetroffen sein. Aus unbekannter Ursache entstand ein Streit. Einer der beiden Tatverdächtigen hatte eine Metallstange dabei und versetzte dem 38-Jährigen damit mehrere Schläge. Der zweite Tatverdächtige zog ein Messer und bedrohte den Mann. Durch laute Schreie schlug der Mann die beiden Angreifer in die Flucht.

Die Polizei konnte die zwei Männer kurz danach im Bereich des Gumpendorfer Gürtels anhalten. Die Beamten stellten sowohl die Metallstange als auch das Messer sicher. Die beiden Tatverdächtigen, ein 23-Jähriger und ein 24-Jähriger, wurden vorläufig festgenommen. Das Opfer wurde mit dem Verdacht auf eine Unterarmfraktur von der Berufsrettung Wien notfallmedizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

Zusammenfassung
  • Ein 38-Jähriger wurde am Mittwochabend am Sechshauser Gürtel in Wien von zwei Männern mit einer etwa 50 Zentimeter langen Metallstange attackiert und mit einem Messer bedroht.
  • Die beiden Tatverdächtigen, 23 und 24 Jahre alt, konnten kurz nach der Tat am Gumpendorfer Gürtel festgenommen werden; Polizei stellte die Tatwaffen sicher.
  • Das Opfer erlitt mehrere Schläge und wurde mit Verdacht auf eine Unterarmfraktur ins Krankenhaus gebracht, der Grund für die Auseinandersetzung ist laut Polizei unbekannt.