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Aus Namibia nach Indien eingeführter Gepard bekam Junge

Kurz nach dem Tod eines aus Namibia eingeführten Geparden in Indien hat ein anderer eingeführter Gepard Junge bekommen. Dies teilte Umweltminister Bhupender Yadav am Mittwoch auf Twitter mit. Er gratuliere dem ganzen Team, das Geparden wieder nach Indien gebracht habe. Er dankte ihren Bemühungen, einen ökologischen Fehler der Vergangenheit zu korrigieren.

Premierminister Narendra Modi retweetete und schrieb dazu: "Wunderbare Nachrichten". Die dreijährige Siyaya und ihre vier Babys würden gesund aussehen, sagte ein örtlicher Behördenmitarbeiter der "Hindustan Times".

Siyaya war einer von bisher 20 von Afrika nach Indien gebrachten Geparden, mit denen wieder eine Population im Land aufgebaut werden soll. Die Tiere galten rund 70 Jahre lang als ausgestorben - Gründe dafür waren Jagd und Lebensraumverlust. Pläne für eine Wiederansiedlung gibt es in Indien bereits seit Jahrzehnten. Im kommenden Jahrzehnt sollen weitere Tiere von Afrika nach Indien gebracht werden.

Erst diese Woche gab es aus dem Kuno National Park im Bundesstaat Madhya Pradesh, wo die Geparden jetzt leben, schlechte Nachrichten: Gepard Sasha, die mit Siyaya in der ersten Gepardenlieferung nach Indien gekommen war, war Behördenangaben zufolge im Zusammenhang mit einer Niereninfektion gestorben.

ribbon Zusammenfassung
  • Dies teilte Umweltminister Bhupender Yadav am Mittwoch auf Twitter mit.
  • Die dreijährige Siyaya und ihre vier Babys würden gesund aussehen, sagte ein örtlicher Behördenmitarbeiter der "Hindustan Times".
  • Siyaya war einer von bisher 20 von Afrika nach Indien gebrachten Geparden, mit denen wieder eine Population im Land aufgebaut werden soll.
  • Im kommenden Jahrzehnt sollen weitere Tiere von Afrika nach Indien gebracht werden.